Montag, 29. April 2013

einblick 8/2013 vom 29.04.2013

Tag der Arbeit 2013: Demonstrieren für den Politikwechsel
„Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa“ – das sind die Forderungen, für die Hunderttausende ArbeitnehmerInnen am 1. Mai auf die Straße gehen. Mit diesen Themen mischen sich DGB und Gewerkschaften auch in den Bundestagswahlkampf ein.
(Seite 1)

Rente im Baugewerbe: Flexibel in den Ruhestand
Mit einer „Altersflexi-Regelung“ will die IG BAU verhindern, dass gesundheitlich beeinträchtigte Beschäftigte in Hartz IV und später in Altersarmut abrutschen.
(Seite 3)

Schlecker-Insolvenz: Bitteres Fazit nach einem Jahr
Aus ideologischen Gründen hat die FDP vor einem Jahr die Gründung einer Transfergesellschaft für den insolventen Schlecker-Konzern verhindert. Die bittere Bilanz: Noch immer ist ein Großteil der ehemaligen Beschäftigten ohne neuen Job. Vielen droht nun Hartz IV.
(Seite 5)

Zypern-Krise: Die Feuerwehr als Brandbeschleuniger
Der Wirtschaftsjournalist Thomas Fricke warnt davor, dass es eine Finanzkrise nur verschlimmert, planlos Anleger und Sparer für Bankenprobleme aufkommen zu lassen.
(Seite 7)



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Samstag, 20. April 2013

IMK Report Nr. 80 - Krise schwelt weiter

Gemeinsame Diagnose des Makro-Konsortiums IMK (Düsseldorf), OFCE (Paris) und WIFO (Wien)

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2012 nur schwach gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Jahresdurchschnitt um 0,7 %, im Jahresverlauf sogar nur 0,4 %. Die Aussichten für den Prognosezeitraum sind verhalten optimistisch. Die Weltkonjunktur wird sich vorerst nur allmählich aufhellen und im nächsten Jahr spürbar an Dynamik gewinnen.

Die deutschen Exporte werden von dieser Entwicklung profitieren. In Folge der sich abzeichnenden konjunkturellen Stabilisierung des Euroraums und der damit einhergehenden nachlassenden Verunsicherung wird sich auch der Attentismus bei der Investitionstätigkeit abschwächen.

Außerdem dürfte der private Verbrauch in beiden Jahren die Konjunktur maßgeblich stützen. Die Institute rechnen mit einer Zunahme des BIP im Jahresdurchschnitt 2013 von 0,9 %, im Verlauf sogar um 1,9 %. Im Jahr 2014 dürfte das Wachstum 1,5 % betragen. Die Arbeitslosenquote bleibt in beiden Jahren nahezu unverändert (2013: 6,8 %; 2014: 6,7 %). Die Verbraucherpreise werden im Jahr 2014 um 1,4 % steigen, nach 1,6 % in diesem Jahr.

Simulationen der mittelfristigen Entwicklung in Deutschland zeigen, dass sich die deutsche Wirtschaft weiterhin im Sog der europäischen Krise befindet. Dafür sind hauptsächlich zwei Faktoren bestimmend: Die deutschen Exporte in den Euroraum werden durch die synchrone Sparpolitik drastisch gedämpft. Außerdem wird die Fiskalpolitik auch in Deutschland restriktiv sein und Einkommen und Binnennachfrage dämpfen. Die durchschnittliche Wachstumsrate des BIP bis 2017 wird auf 1,3 % p.a. geschätzt. Szenarien einer expansiven Wirtschaftspolitik zeigen, dass mit einem Investitionsprogram die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Euroraums und der einzelnen Mitgliedsländer wesentlich günstiger verläuft als im Basisszenario.

Der wirtschaftliche Schrumpfungsprozess in den Krisenländern und die gegenwärtige Stagnation in den übrigen Mitgliedsstaaten der Währungsunion müssen gestoppt und durch ein Wirtschaftswachstum ersetzt werden, das stark genug ist, die Kapazitätsauslastung zu erhöhen und die Arbeitslosigkeit zu senken.

Der notwendige Entschuldungsprozess muss vorangetrieben und die Staatsfinanzen auf einen nachhaltigen Pfad gebracht werden. Gleichzeitig müssen die Leistungsbilanzungleichgewichte weiter abgebaut und der Finanzsektor stabilisiert werden. Die aktuelle wirtschaftspolitische Strategie, bestehend aus fiskalischer Austerität und einer gestörten Geldpolitik infolge von Länderrisiken, wird kaum in der Lage sein, nachhaltige Fortschritte in diesen vier Bereichen zu gewährleisten.

Unerlässlich für die Krisenbewältigung ist es, die Geldpolitik in den Krisenländern wieder wirksam werden zu lassen in dem das Vertrauen in die Staatsanleihen der Krisenländer wiederhergestellt wird. Zudem ist eine fiskalpolitische Umkehr erforderlich. Die Politik der Konsolidierung muss so gestaltet werden, dass sie die gesamtwirtschaftliche Aktivität nicht beeinträchtigt.

Das Makrokonsortium schlägt eine europäische Investitionsoffensive vor. Den Krisenländern sollte eine externe Finanzierung im Wert von 1 % des gegenwärtigen BIP über eine Periode von fünf Jahren verbindlich zugesagt werden. Damit sollen öffentliche Investitionen finanziert und/oder die private Investitionstätigkeit finanziell unterstützt werden. Mitgliedsstaaten mit Leistungsbilanzüberschüssen, und insbesondere Deutschland, sollten expansive fiskalpolitische Maßnahmen in Höhe von mindestens 1 % des BIP implementieren, um eine Rolle als Konjunkturlokomotive zu übernehmen.

Download:
http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_80_2013.pdf


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Donnerstag, 4. April 2013

einblick 6/2013 vom 02.04.2013

Generation prekär: Jugend ohne Zukunft
„Das Verarmungsrisiko Jugendlicher ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch“, stellt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach fest. Eine nicht gerade kleine Minderheit wächst auf dem Hinterhof der Wohlstandsgesellschaft auf, ist das Fazit einer aktuellen DGB-Analyse.
(Seite 1)

UN-Behindertenrechtskonvention: Bilanz niederschmetternd
Behinderte Menschen werden von der Bundesregierung und vielen Unternehmen im Stich gelassen. Ein gemeinsamer Bericht von 80 Organisationen belegt das Ausmaß der Diskriminierung von Behinderten in Gesellschaft und Arbeitswelt.
(Seite 3)

Zerschlagung der Gewerkschaften 1933: Gedenken, erinnern, lernen
Am 2. Mai 1933 haben die Nationalsozialisten die Gewerkschaftshäuser gestürmt. Bundesweit gedenken DGB und Gewerkschaften in vielen Veranstaltungen der Opfer.
(Seite 5)

Studienfinanzierung: Chancengleichheit nicht zum Nulltarif
Was der DGB unter einer Reform des BAföG versteht, erklärt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock.
(Seite 7)

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Mittwoch, 20. März 2013

Equal Pay Day am 21. März

Bei Frauen in leitender Position ist der Einkommensrückstand zu Männern besonders groß

Für Frauen zahlt sich eine höhere Position im Beruf weniger aus als für Männer. Ihr Gehalt steigt mit der Qualifikation, doch gleichzeitig nimmt auch der Rückstand gegenüber männlichen Kollegen zu. So ist der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern mit 22,4 Prozent am größten, wenn Beschäftigte in leitender Stellung (Bezeichnung in der amtlichen Statistik: Leistungsgruppe 1) verglichen werden. Bei den ungelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (Leistungsgruppe 5) verdienen Frauen im Durchschnitt dagegen 8,7 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Bei angelernten Beschäftigten und bei Fachkräften liegt der geschlechtsspezifische Lohnabstand zwischen diesen Werten. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Daten der vierteljährlichen Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes für das WSI GenderDatenPortal hervor. Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2012 (3. Quartal; alle Daten in Tabellenform in der pdf-Version dieser PM; Link unten).

**Insgesamt beträgt der durchschnittliche Gender Pay Gap in Deutschland 22 Prozent.** Dass dieser Wert nicht identisch ist mit den oben genannten, hat im wesentlichen zwei Gründe:
- Erstens werden in der Verdiensterhebung Minijobs nicht erfasst. Diese sind häufig niedrig bezahlt und werden überwiegend von Frauen ausgeübt. Das trägt nicht unerheblich zum allgemeinen Lohnrückstand von Frauen bei.
- Zweitens verteilen sich Frauen und Männer unterschiedlich auf die einzelnen Leistungsgruppen: Männer sind in der höchsten Leistungsgruppe fast doppelt so häufig vertreten wie Frauen. Auch das vergrößert den allgemeinen Durchschnittswert des Pay Gaps für alle Beschäftigten.

Häufig wird darauf verwiesen, ein Teil des Gender Pay Gaps könne dadurch erklärt werden, dass Frauen seltener hohe Positionen einnehmen. "Unsere Strukturanalysen zeigen aber, dass der Lohnrückstand von Frauen gerade dann besonders groß ist, wenn sie in Bildung und Karriere investiert haben", sagt WSI-Forscherin Dr. Christina Klenner. "Der Gender Pay Gap wird also nicht zwingend kleiner, wenn mehr Frauen in Führungspositionen gelangen, ohne dass sonst etwas geschieht." Entgeltungleichheit habe viele Ursachen, die aufeinander abgestimmt angegangen werden müssten. Eine wesentliche Aufgabe seien beispielsweise diskriminierungsfreie Arbeitsbewertungen. Außerdem sei es wichtig, die Konzentration von Frauen und Männern auf jeweils "typische" Berufe zu durchbrechen.

Während sich die Verdienstunterschiede nach beruflicher Stellung für Westdeutschland kaum von den Werten für die gesamte Bundesrepublik unterscheiden, zeigt sich für Ostdeutschland ein deutlich abweichendes Bild: In vier von fünf Leistungsgruppen fällt der Verdienstabstand der Geschlechter geringer aus als in Westdeutschland (Daten siehe pdf-Version).

"Dass der Einkommensunterschied im Osten viel geringer ist, hat mit dem Umfang und der Kontinuität der Erwerbstätigkeit von ostdeutschen Frauen zu tun: sie arbeiten hier häufiger Vollzeit und seltener in Minijobs und unterbrechen ihre Berufstätigkeit selten für längere Zeit" erklärt WSI-Forscherin Christina Klenner. "Es liegt aber auch daran, dass Männer in Ostdeutschland auch in leitenden Positionen viel weniger verdienen als ihre westdeutschen Kollegen."

Die Pressemitteilung mit Tabellen (pdf):
http://www.boeckler.de/pdf/pm_wsi_2013_03_20.pdf

Mehr Grafiken zur Entgeltungleichheit von Frauen und Männern
unter http://www.boeckler.de/wsi_38965.htm

Samstag, 16. März 2013

einblick 5/2013


# einblick 5/2013 vom 18.03.2013



Equal Pay Day: Frauen sind mehr wert


Frauen erhalten in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger Entgelt als Männer. In kaum einem anderen EU-Land ist die Entgeltlücke so groß wie hierzulande. Gemeinsam mit dem Deutschen Frauenrat und dem Sozialverband Deutschland ruft der DGB deshalb am 21. März zum Equal Pay Day auf.


(Seite 1)



Armuts-und Reichtumsbericht: Beschönigt und verwässert


Irritation und Verärgerung löste die Bundesregierung mit ihrem Bericht „Lebenslagen in Deutschland“ aus. Für den DGB zeigt er, dass die Bundesregierung „die Spaltung der Gesellschaft vorantreibt“.


(Seite 3)



Junge Generation: DGB-Jugend will Politikwechsel


Mit einem „Tag der Ansage“ macht die DGB-Jugend klar, was sie nach der Bundestagswahl von den Parteien erwartet. Bessere Ausbildung, sichere Berufsperspektiven und ein soziales Europa sind nur einige ihrer Forderungen.


(Seite 5)



Arbeitsmarktreformen: Von Häppchen wird niemand satt


DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach erläutert, weshalb eine neue Ordnung der Arbeit der beste Weg ist, um Armut und gesellschaftliche Spaltung zu bekämpfen.


(Seite 7)




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Sonntag, 10. März 2013

UNSER HARZ im März 2013


  • Einsatz ausländischer Arbeitskräfte und Kriegsgefangener beim Bau der Eckertalsperre,
  • Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Montangeschichte des Harzes 1997 - 2001,
  • Neudorf – Zentrum des Erzbergbaus im Unterharz,
  • Ebersburg bei Herrmannsacker (Harzer Wandernadel 100),
  • Gedicht „Zwischenzeit“,
  • Kinderlandverschickung im Harz – Teil 3 und vieles mehr….

Clausthal-Zellerfeld. Die Eckertalsperre wurde – wie auch andere Harzer Talsperren – in der NS-Zeit gebaut. Der erste Artikel im neu


herausgekommenen UNSER HARZ-Heft von Dr. Friedhart Knolle beschreibt den Einsatz der hier damals beschäftigten Kriegsgefangenen – ein lange verdrängtes Thema.



Um noch mehr Fakten zusammenzutragen über den Harz als eines der einst wichtigsten Montangebiete Europas, vor allem zu wirtschaftlichen, sozialen und technischen Fragen, wurde ein Forschungsprogramm aufgelegt, in dessen Rahmen schon zahlreiche Bände veröffentlicht wurden – über die Projektarbeit im Zeitraum 1997 – 2001 berichtet Prof. Heinrich Kaufhold.



Ein umfangreicher Bericht von Horst Lange liefert viele Fakten über


Neudorf, das einstige Zentrum des Erzbergbaus im Unterharz.



Die Ebersburg bei Herrmannsacker, eine unüberbaute Ruine mit einem mächtigen Bergfried, die fast baugleich mit der Wartburg vor deren Überbauung war, lockt zu ersten Ausflügen - dargestellt von Axel Paersch.



Ein Ostergedicht im Editorial und ein „Zwischenzeit“-Gedicht


stimmen in den Beginn des Frühlings ein und es folgt der dritte Teil dern Serie über Kinderlandverschickung im Harz von der Autorin Wiebke Kock.



Einige Leserbriefe befassen sich mit den Berichten im Januarheft von UNSER HARZ zum Thema Oberharzer Wasserwirtschaft, Kloster Walkenried und Prof. Reinhard Roseneck sowie mit dem Alter der Hohneeiche. Unter AKTUELLES werden u. a. die Montan-Seminarveranstaltungen in Sankt Andreasberg und Bad Lauterberg vorgestellt.



Das Titelbild des Heftes zeigt diesmal das beleuchtete alte Kraftwerk der Autostadt Wolfsburg und weist im Begleittext auf die im April und Mai in Wolfsburg und Umgebung stattfindenden MOVIMENTOS-Wochen hin.




UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):


Altenau: GLC- Touristinformation


Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B


Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark


Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph Roemer-Str. 12,


und Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16


Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus


Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage


Osterode: Kornmarkt News Presse, Kornmarkt 4


Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Stille, Dr. Willi Bergmann-Str. 1.



Schriftleitung UNSER HARZ


Brigitte Lippmann


Ringstr. 30G


38678 Clausthal-Zellerfeld


108b@gmx.de


Tel. 05323/718 474**





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Montag, 25. Februar 2013

Böckler Impuls Nr. 3 vom 20. Februar 2013

Gender
West-Müttern bleibt oft nur Teilzeit
Fast die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen arbeitet in Teilzeit, aber nur 8,1 Prozent der Männer. Die Betreuung von Kindern ist ein wichtiger Grund dafür - besonders in Westdeutschland.
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42269.htm

Arbeitsorganisation
Gute Erfahrungen mit dem Home Office
Einer britischen Studie zufolge macht die Möglichkeit zur Telearbeit Beschäftigte insgesamt zufriedener. Es gibt allerdings geschlechtsspezifische Unterschiede.
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42268.htm

Arbeitsmarkt
Leiharbeit: Selbst Ingenieure liegen beim Lohn zurück
Auch Hochqualifizierte in Technikberufen werden als Leiharbeiter beschäftigt oder in Fremdfirmen entsandt. Sie verdienen teilweise ein Fünftel weniger als die Stammbeschäftigten.
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42267.htm

Bildung
Hauptschüler ohne Ticket für die Lehre
Auch wenn das duale Ausbildungssystem formal jedem offensteht: Faktisch stellen Unternehmen bevorzugt Abiturienten und Realschüler ein. Gestiegene Anforderungen oder schlechtere Leistungen können aber allenfalls einen Teil der Schwierigkeiten von Hauptschülern erklären.
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42266.htm

Zufriedenheit
Gut gelaunte Steuerzahler
Wer Steuern zahlt, fühlt sich besser. Darauf deutet eine empirische Studie hin.
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42265.htm

Weiterbildung
Lernen wird Teil der Arbeit
Der Trend zu neuen Formen der Qualifizierung schlägt sich auch in den Betriebsvereinbarungen zum Thema Weiterbildung nieder.
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42264.htm

Finanzmarktkrise
1998 - Generalprobe für den Kollaps
War die Gefahr eines Finanzmarktcrashs vor Ausbruch der Krise 2007 wirklich nicht absehbar? Eine Studie zeigt: Bereits 1998 beim Zusammenbruch des Hedge-Fonds LTCM traten die Schwächen der laxen Regulierung zutage. Gelernt hat die Politik daraus nichts.
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42263.htm

Arbeitswelt / Bildung
Trends und Nachrichten
mehr: http://www.boeckler.de/42257_42262.htm

Gesamtausgabe als PDF:

http://boeckler.de/impuls_2013_03_gesamt.pdf

http://www.boecklerimpuls.de


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