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Mittwoch, 4. September 2013

Maxton, Graeme: Die Wachstumslüge

Warum wir alle die Welt nicht länger Politikern und Ökonomen überlassen dürfen

Die gängige Ökonomie verlangt beständiges Wachstum, immer und überall und ohne Ausnahme. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dass das auf Dauer nicht gut geht und gehen kann, ist mittlerweile nicht nur intellektuellen Kreisen klar. Rohstoffknappheit, Überbevölkerung und Schuldenkrise sind präsenter denn je. Weniger gängig und präsent sind profunde Analysen der Ursachen und aktuellen Entwicklungen, geschweige denn Lösungen.

Hier setzt das scharfsinnige Werk von Graeme Maxton an. Seine These, sein Ausgangspunkt und Appell: Das Wachstum hat seine Grenze, und wir müssen uns von der Illusion des unbegrenzten Wohlstands endgültig verabschieden. Graeme Maxton konfrontiert uns mit der weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Realität und schärft in seinem Buch den Blick für das große Ganze jenseits akuter Problemfelder. Seine gründliche und kritische Analyse enthüllt, woher wir kommen, wo wir stehen und was uns erwartet. Wir werden über kurz oder lang ärmer werden und ungesünder leben. Der Westen hat nicht das Recht auf Wohlstand abonniert, erst recht nicht ohne Rücksicht auf Verluste. Nicht nur für Entscheider, sondern für jeden Einzelnen von uns ist es höchste Zeit, praktisch Verantwortung zu übernehmen.
Für Maxton ist klar: Wir alle dürfen die Welt nicht länger Politikern und Ökonomen überlassen.


Graeme Maxton
Die Wachstumslüge

Warum WIR ALLE die Welt nicht länger Politikern und Ökonomen überlassen dürfen
336 Seiten, Hardcover
24,99 € (D), 25,70 € (A), sFr. 35,90 (CH)
ISBN 978-3-89879-687-3 FinanzBuch Verlag, München 2012



—-- auf iPhone erstellt c4harry

Montag, 12. August 2013

UNSER HARZ August 2013

UNSER HARZ August 2013:


  • Lehrbergwerk Grube Roter Bär in Sankt Andreasberg
  • 25 Jahre Arbeitsgruppe Bergbau, Teil 2;
  • Mägdesprung und seine Sagen;
  • Sankt Andreasberger Zahnradbahn wäre 100 Jahre alt;
  • Kinderlandverschickung im Harz, Teil 8;
  • Praktikum für die Umwelt
  • Wieder ein spannendes Open-Air-Semester 2013

Clausthal-Zellerfeld. Im zweiten Teil des Berichts über die Arbeit der Gruppe von Bergbaufreunden, die seit 25 Jahren in Sankt Andreasberg alte Gruben wiederaufwältigt, wird darüber berichtet, wie erfolgreich der Abbau in der Grube Wennsglückt über die Jahrhunderte war, was dort abgebaut wurde und welche Strecken heute wieder begehbar und zu bestaunen sind.



Der Mägdesprung oberhalb des Selketals steht oft im Schatten der Rosstrappe über dem Bodetal, doch auch um diesen besonderen Felsen rankt sich eine Menge alter Sagen.



Am 20. Juli hätte die Sankt Andreasberger Kleinbahn ihren 100. Geburtstag feiern können, wäre sie nicht nach 46 Jahren stillgelegt worden. Alte Fotos und eine Beschreibung der Besonderheiten dieser Bahn erinnern an diese Zeit vor 100 Jahren.



Im 8. Teil der Serie zur Kinderlandverschickung bringen die Sommerferien bei den Großeltern eine wohltuende Auszeit, doch auch hier lassen sich der Krieg und die politische Situation, verschärft noch durch das Hitler-Attentat, nicht ausblenden.



Das Nationalparkforum informiert darüber, dass es auch 2013 während des „Praktikums für die Umwelt“ wieder für vier junge Menschen die Möglichkeit gab, sich im Nationalpark einzubringen und dabei besondere Praxiserfahrungen zu sammeln.



UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):


Altenau: GLC-Touristinformation


Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B


Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark


Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph Roemer-Str. 12;


Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16


Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus


Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage


Osterode: Kornmarkt News Presse, Kornmarkt 4


Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Stille, Dr. Willi Bergmann-Str. 1.



  • Hrsg.: Schriftleitung UNSER HARZ, Brigitte Lippmann




—-- auf iPhone erstellt c4harry

Sonntag, 10. März 2013

UNSER HARZ im März 2013


  • Einsatz ausländischer Arbeitskräfte und Kriegsgefangener beim Bau der Eckertalsperre,
  • Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Montangeschichte des Harzes 1997 - 2001,
  • Neudorf – Zentrum des Erzbergbaus im Unterharz,
  • Ebersburg bei Herrmannsacker (Harzer Wandernadel 100),
  • Gedicht „Zwischenzeit“,
  • Kinderlandverschickung im Harz – Teil 3 und vieles mehr….

Clausthal-Zellerfeld. Die Eckertalsperre wurde – wie auch andere Harzer Talsperren – in der NS-Zeit gebaut. Der erste Artikel im neu


herausgekommenen UNSER HARZ-Heft von Dr. Friedhart Knolle beschreibt den Einsatz der hier damals beschäftigten Kriegsgefangenen – ein lange verdrängtes Thema.



Um noch mehr Fakten zusammenzutragen über den Harz als eines der einst wichtigsten Montangebiete Europas, vor allem zu wirtschaftlichen, sozialen und technischen Fragen, wurde ein Forschungsprogramm aufgelegt, in dessen Rahmen schon zahlreiche Bände veröffentlicht wurden – über die Projektarbeit im Zeitraum 1997 – 2001 berichtet Prof. Heinrich Kaufhold.



Ein umfangreicher Bericht von Horst Lange liefert viele Fakten über


Neudorf, das einstige Zentrum des Erzbergbaus im Unterharz.



Die Ebersburg bei Herrmannsacker, eine unüberbaute Ruine mit einem mächtigen Bergfried, die fast baugleich mit der Wartburg vor deren Überbauung war, lockt zu ersten Ausflügen - dargestellt von Axel Paersch.



Ein Ostergedicht im Editorial und ein „Zwischenzeit“-Gedicht


stimmen in den Beginn des Frühlings ein und es folgt der dritte Teil dern Serie über Kinderlandverschickung im Harz von der Autorin Wiebke Kock.



Einige Leserbriefe befassen sich mit den Berichten im Januarheft von UNSER HARZ zum Thema Oberharzer Wasserwirtschaft, Kloster Walkenried und Prof. Reinhard Roseneck sowie mit dem Alter der Hohneeiche. Unter AKTUELLES werden u. a. die Montan-Seminarveranstaltungen in Sankt Andreasberg und Bad Lauterberg vorgestellt.



Das Titelbild des Heftes zeigt diesmal das beleuchtete alte Kraftwerk der Autostadt Wolfsburg und weist im Begleittext auf die im April und Mai in Wolfsburg und Umgebung stattfindenden MOVIMENTOS-Wochen hin.




UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):


Altenau: GLC- Touristinformation


Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B


Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark


Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph Roemer-Str. 12,


und Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16


Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus


Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage


Osterode: Kornmarkt News Presse, Kornmarkt 4


Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Stille, Dr. Willi Bergmann-Str. 1.



Schriftleitung UNSER HARZ


Brigitte Lippmann


Ringstr. 30G


38678 Clausthal-Zellerfeld


108b@gmx.de


Tel. 05323/718 474**





—-- vom iPad / c4harry

Donnerstag, 31. Mai 2012

Energiewende mit dem ESTEEM-Ansatz gestalten

Mehr als eine Million Photovoltaikanlagen, über 1,6 Millionen Solarkollektoren, mehr als 22.000 Windenergieanlagen und 4.500 Biogasanlagen sind bislang in Deutschland errichtet worden. Um Deutschland jedoch flächendeckend mit regional verfügbaren alternativen und erneuerbaren Energien zu versorgen, ist eine weitere Dezentralisierung und Demokratisierung der Energieversorgung sowie damit verbunden die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein wichtiger Gelingensfaktor.

Ralf Dunker, Referent für Kommunen und Verbände bei der »100 prozent erneuerbar stiftung«, skizziert in seinem Gastbeitrag den Status quo des Transformations-Projekts Energiewende. Für ihn ist klar: ob der Umbau der Energieversorgung und der Ausbau der Erneuerbaren gelingt, ist nicht zuletzt eine Frage der kooperativen Beteiligung.

Dunker, Ralf : Warum ist Bürgerbeteiligung an der Energiewende erforderlich und wie kann die Beteiligung gestaltet werden?

http://www.buergergesellschaft.de/index.php?id=107473&rid=f_16228&mid=381&aC=ca4faf46&jumpurl=-8


—-- c4harry