Mittwoch, 17. Juli 2013

UNSER HARZ im Juli 2013

Quedlinburg – Stadt der Starken Frauen; Das Lehrbergwerk Grube Roter Bär in Sankt Andreasberg – 25 Jahre Arbeitsgruppe Bergbau, Teil 1; Bahnstation und Forsthaus Lindthal an der
Innerste 1892 – 1960; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 7


Clausthal-Zellerfeld. In seiner gewohnt anschaulichen, vollmundigen und lebendigen Art erzählt der Schriftsteller Christian Amling im Juli-Heft
der Heimatzeitschrift Unser Harz eine spannende Geschichte über die „Starken Frauen von Quedlinburg“ – charismatische Frauen, die vor ca. tausend Jahren in unserer Region und weit darüber hinaus in Europa
Geschichte maßgeblich beeinflusst haben.

Im September feiert in Sankt Andreasberg eine Arbeitsgruppe ihr 25jähriges Bestehen, die sich im September 1988 aus dem Umfeld der Technischen Universität Clausthal gebildet hatte, um Montanforschung vor Ort zu betreiben. Zunächst wurde das Lehrbergwerk Roter Bär, das bereits
1931 im Anschluss an die Schließung der Sankt Andreasberger Gruben eingerichtet worden war, wieder ehrenamtlich betrieben. Außerdem ist es
der Gruppe von Bergbaufreunden gelungen, die schon vor dem 30jährigen Krieg betriebene Grube Wennsglückt vollständig wiederaufzuwältigen und befahrbar zu machen. Wie all das gelingen und was alles wiederentdeckt werden konnte und was darüber hinaus noch in Angriff genommen wurde oder werden soll, wird im ersten Teil eines zweiteiligen Berichts dargestellt.

1892 wurde die Innerstetalbahn mit der Bahnstation Lindthal um einen Haltepunkt bereichert. Die Verhandlungen hierüber wie auch die späteren
über die Verlegung des Haltepunktes, als hier der Innerste-Stausee entstand, fanden im Forsthaus Lindthal, später Gaststätte „Waidmannsruh“, statt.

Der siebte Teil der Serie über die Kinderlandverschickung in Wernigerode beschreibt willkommene Aktivitäten – u. a. eine Brockenwanderung – nach der langen Krankheitsphase bis hin zum Beginn der Sommerferien.

Im Juni-Heft von Unser Harz wurde das neu erschienene Buch über die Grube Büchenberg („Grube Büchenberg - Eiserner Schatz im Harz“) vorgestellt. In einer ausführlichen Rezension hebt nun Helmut Radday in
diesem Heft noch einmal die Bedeutung dieses hervorragend recherchierten Werkes hervor und stellt die Inhalte detaillierter dar.

UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):
Altenau: GLC-Touristinformation
Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B
Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark
Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph-Roemer-Str. 12,
Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16
Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus
Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage
Osterode: Kornmarkt News Presse, Kornmarkt 4
Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Stille, Dr. Willi Bergmann-Str. 1.

Herausgeber:
Schriftleitung UNSER HARZ
Brigitte Lippmann
Ringstr. 30G
38678 Clausthal-Zellerfeld
108b@gmx.de
Tel. 05323 718474



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Freitag, 7. Juni 2013

einblick 11/2013 vom 10.06.2013

Hartz IV: Verdeckte Armut wird ausgeblendet
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach hat die Bundesregierung aufgefordert, verdeckte Armut nicht länger zu ignorieren.
(Seite 1)

Neue Ordnung der Arbeit: Politik soll Farbe bekennen
Nach drei Jahrzehnten neoliberaler Deregulierung des Arbeitsmarktes fordern die Gewerkschaften einen Politikwechsel.
(Seite 3)

GEW-Gewerkschaftstag: Bildung muss gewollt werden
Nach acht Jahren als GEW-Vorsitzender tritt Ulrich Thöne beim GEW-Gewerkschaftstag nicht mehr an. Im einblick-Interview zieht er Bilanz.
(Seite 5)

Volkswagen: Vertrauensleute organisieren Beteiligung
Gewerkschaftliche Vertrauensleute sind heute wichtiger denn je. Das zeigen die Erfahrungen in den Volkswagen-Werken. Ein Beitrag von Hartmut Meine, Bernd Osterloh und Frank Paetzhold.
(Seite 7)

http://www.einblick.dgb.de


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Montag, 3. Juni 2013

WSI-Mitteilungen Heft 4/2013

Brigitte Unger
Das geplatzte Steueraufkommen - ein schlechtes Geschäft?

Alfred Kleinknecht, C. W. M. Naastepad, Servaas Storm, Robert Vergeer
Schadet die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes der Innovation?

Christian Hohendanner, Ulrich Walwei
Arbeitsmarkteffekte atypischer Beschäftigung

Rolf Dobischat, Karl Düsseldorff
Betriebliche Weiterbildung in Klein- und Mittelbetrieben (KMU). Forschungsstand, Problemlagen und Handlungserfordernisse. Eine Bilanz

Margit Lott
Arbeitszeitverkürzung für Weiterbildung im Spiegel betrieblicher Einschätzung

Stefanie Weimer
Strukturwandel und Zukunft der Interessenvertretung im Handwerk

Eric Seils, Daniel Meyer
Bestimmungsgründe der öffentlichen Kleinkinderbetreuung im regionalen Vergleich

Peter Ellguth, Susanne Kohaut
Tarifbindung und betriebliche Interessenvertretung: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2012

Peter Mehlis, Wilhelm Eberwein, Jessica Heibült
Beschäftigungsperspektiven für Arbeitslose durch betriebsnahe und zielgruppenspezifische Qualifizierung

Helga Schwitzer, Dirk Schumann
Tarifverträge über Branchenzuschläge - eine erste Zwischenbilanz

Mehr: www.wsi.de


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Samstag, 25. Mai 2013

Das Buch zum Bio-Garten

So werde ich Biogärtner. 12 Projekte für natürliches Gärtnern. Ulmer Verlag
Karl Ploberger. 2013.
159 S., 302 Farbfotos, 12 Zeichnungen, geb.
ISBN 978-3-8001-7677-9.
€ 19,90




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Dienstag, 21. Mai 2013

IMK Report Nr. 81: Steuerschätzung

IMK Steuerschätzung 2013-2017

Steuerpolitik am Scheideweg

Katja Rietzler, Dieter Teichmann, Achim Truger

Nach der aktuellen IMK-Steuerschätzung für den Zeitraum 2013-2017 dürfte das Aufkommen in diesem Jahr nur noch um 2 % auf 612,2 Mrd. Euro zunehmen und damit erheblich langsamer steigen als in den vergangenen Jahren. Am Ende des Schätzzeitraums sind Steuereinnahmen von knapp 700 Mrd. Euro zu erwarten. Nach wie vor weisen die öffentlichen Haushalte eine gravierende strukturelle Einnahmenlücke auf. Mehrfache Steuersenkungen, nicht übermäßiges Ausgabenwachstum, sind die Ursache. An Steuererhöhungen führt daher mittelfristig kein Weg vorbei. Die Oppositionsparteien im Bundestag haben entsprechende Pläne für die kommende Legislaturperiode. Erhöhungen des Einkommensteuertarifs sind dabei ein wesentliches Element. Befürchtungen von höheren Belastungen für die Mittelschicht erweisen sich als unbegründet: Die Mehrbelastungen aller Vorschläge setzen erst bei hohen Bruttoeinkommen ein.

Download:
http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_81_2013.pdf

Marschieren gegen Monsanto





Umweltinstitut-mai





March against Monsanto

25. Mai 2013, 14:00 – 20:00 Uhr, Karlsplatz/Stacchus, 80335 München

Am 25. Mai versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto zu protestieren. Es finden Aktionen in über 290 Städten statt. In Deutschland und in München richtet sich der Protest nicht nur gegen den amerikanischen Agrarkonzern Monsanto, sondern auch gegen die Agro-Gentechnik im Allgemeinen, die deutschen Biotech-Konzerne wie Bayer, BASF, KWS und weitere Gen-Firmen wie DuPont, Syngenta und Konsorten.

Redebeiträge: Anja Sobczak, Gentechnik-Referentin am Umweltinstitut München und viele weitere VertreterInnen lokaler gentechnikkritischer Initiativen
Weitere Angebote: Info – Stände und viel Musik

Mehr Infos über die Aktion in München und die weltweite Kampagne gegen Monsanto

Mir hams satt! - Demonstration in München

Mir hams satt - das Umweltinstitut München organisiert gemeinsam mit einem großen Trägerkreis aus Umwelt-, Vebraucherschutz- und kritischen Bauernverbänden am

13. Juli 2013 in München eine Großkundgebung unter dem Motto "Mir hams satt - Agrarindustrie und Flächenfraß stoppen!"

Wir fordern eine Wende in Bayern: Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft, Bienen- und Verbraucherschutz und einen ressourcenschonenden Umgang mit unserer Natur! Landwirtschaftspolitik, gentechnik- freie Lebensmittelproduktion und Flächenverbrauch werden im Wahljahr 2013 entscheidende Themen sein.

Damit auch in München Tausende von Menschen aus ganz Bayern auf die Straße gehen, brauchen wir Ihre Unterstützung:

• Kommen Sie am 13. Juli auf den Odeonsplatz!
• Bestellen Sie Demo-Mobilisierungsmaterialien!
• Verteilen Sie Demo-Flyer und Plakate im Bioladen oder Supermarkt, in Banken, Büchereien, bei Nachbarn - einfach überall, wo es möglich ist!

Weitere Infos zum Ablauf der Demonstration finden Sie hier: http://umweltinstitut.org/gentechnik/allgemeines-gentechnik/demo-mir-hams-satt-1116.html


Europäische Wasserpetition erfolgreich!

WasserprivatisierungDie EU-Kommission muss sich ab sofort offiziell mit dem Thema Wasserprivatisierung beschäftigen. Denn mit europaweit 1,5 Millionen Unterschriften hat die erste europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" in acht Staaten das erforderliche Mindestquorum überschritten, eine Million Unterschriften und sieben Länder waren notwendig.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Unterstützerinnen, die sich bisher schon beteiligt haben!

Laut einer Umfrage sprechen sich über 80 Prozent der Befragten in der Bundesrepublik dafür aus, dass die Wasserversorgung in öffentlicher Hand bleibt. Die Bundesregierung kann sich jedoch nicht zu einer Position im Sinne ihrer Wählerinnen und Wähler durchringen.

Die Kampagne läuft bis zum 31. Oktober 2013, bis dahin kann jeder EU-Bürger seine Stimme gegen Wasserprivatisierung abgeben und damit ein Zeichen setzen.
http://www.right2water.eu/de/node/37


Biogemüse: Bio-Boom ohne Bio-Bauern

Der Anbau von ökologischen Lebensmitteln in Deutschland stagniert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Organischen Landbau an der Universität Bonn. Während der Absatz von Bio-Lebensmitteln in den letzten Jahren rasant gestiegen ist, hinkt ihre Produktion in Deutschland weit hinterher. Die Folge: Biologisches Gemüse, Obst, Fleisch und Käse muss aus Polen, Österreich oder Ägypten importiert werden und der Bio-Boom geht an unseren heimischen Bauern spurlos vorbei.

Als Hauptgründe für diese Fehlentwicklung nennt die Studie die einseitige Förderung von agroindustriellen Großbetrieben und Biogasanlagen. Anstatt dem Willen vieler Verbraucher nach regionalen, gesunden und umweltverträglichen Lebensmitteln nachzukommen, setzt die Bundesregierung weiter auf Massentierhaltung und Monokultur. Damit muss Schluss sein!

In unserer Ökolandbau-Broschüre und auf unserer Homepage finden Sie viele Infos zu den Folgen der industriellen Landwirtschaft und den Vorteilen des ökologischen Landbaus.
http://umweltinstitut.org/fragen--antworten/essen/essen-28.html

Helfen Sie mit!

Mit Ihrer Hilfe finanzieren wir als unabhängiges Institut Projekte, Aktionen und Studien zur Bewahrung einer gesunden und lebenswerten Umwelt. Schwerpunkte unserer Arbeit sind unter anderem Atomkraft, Gentechnik, Ökolandbau und Energie.

Die regelmäßigen Beiträge unserer Unterstützerinnen und Unterstützer ermöglichen die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstitut München e.V.

Werden Sie jetzt Fördermitglied und sichern Sie sich eine attraktive Prämie aus unserem Programm. Auf Ihren Beitrag kommt es an!



Freitag, 10. Mai 2013

einblick 9/2013 vom 13.05.2013

Neue Ordnung der Arbeit: Zeit, dass sich was ändert

Die Gewerkschaften fordern eine neue Ordnung der Arbeit. Mit bundesweiten Aktionstagen vom 7. bis zum 9. Juni wollen DGB und Gewerkschaften den Druck auf die Politik erhöhen.
(Seite 1)


Altersgerechte Arbeit: Gute Praxis

Die IG Metall ist mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit – gut in Rente“ für flexiblere Übergänge in den Ruhestand in die Offensive gegangen. Projekte guter Arbeit auf betrieblicher Ebene sind dabei ein Baustein.
(Seite 3)


Gedenken an den 2. Mai 1933: Schafft die Einheit!

Überall in Deutschland gedachten am 2. Mai DGB und Gewerkschaften der Zerschlagung der Gewerkschaften vor 80 Jahren und der Opfer der Nazi-Diktatur. Die zentrale Veranstaltung fand in Berlin statt.
(Seite 5)


Familienpolitik – eine Bilanz: Verklärung der Vielfalt

In Deutschland gibt es über 150 familienbezogene Leistungen mit einem Gesamtvolumen von 200 Milliarden Euro. Experten raten, die Förderung zu bündeln. Die Bundesregierung verkauft den Wirrwarr als schlüssiges Konzept. Der Publizist Thomas Gesterkamp zieht Bilanz.
(Seite 7)


www.einblicke.de




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