Der Club der Mächtigen auf Expansionskurs – mittels neuer Saatgutgesetze, Investitions- und Handelsabkommen oder über die Entwicklungspolitik betreiben die G7-Regierungen eine aggressive Politik im Interesse großer Agrarkonzerne. Dabei bleiben Kleinbauern und -bäuerinnen im globalen Süden auf der Strecke.
Die Broschüre „Konzernmacht grenzenlos: Die G7 und die weltweite Ernährung“ zeigt anhand zahlreicher Beispielen, wie die G7 die Spielregeln des globalen Ernährungssystems bestimmen. Dabei ist ein Kurswechsel bitter nötig: Wer Hunger und Armut ernsthaft bekämpfen will, muss Kleinbäuerinnen und Kleinbauern fördern, und nicht die Profitinteressen von Konzernen.
Posts mit dem Label Monsanto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Monsanto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 30. Mai 2015
Dienstag, 3. Juni 2014
Milliardenschweren Kampagne gegen Transparenz
Ohne Transparenz kein Vertrauen beim Verbraucher. Die Gentechnik-Lobby verhindert seit Jahren mit milliardenschweren Kampagnen und viel Einfluss auf die amerikanische Lebensmittelbehörde Food and Drug Administration eine solche Kennzeichnungspflicht in den USA.
Internationale Konzerne wie Monsanto und Syngenta wollen nun auch das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) nutzen, um in Europa amerikanische Verhältnisse einzuführen, sprich: die Kennzeichnung abzuschaffen.
Dabei wollen sie auf einen sprachlichen Trick zurückgreifen. Indem sie die Kennzeichnung als “Handelshemmnis” (“trade barrier”) bezeichnen, gilt diese nun als Ballast, den ein Freihandelsabkommen abschaffen sollte.
Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-abkommen-zwischen-eu-und-usa-wie-die-gentech-lobby-freihandelsgespraeche-ausnutzt-1.1811693
—-- c4harry
Internationale Konzerne wie Monsanto und Syngenta wollen nun auch das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) nutzen, um in Europa amerikanische Verhältnisse einzuführen, sprich: die Kennzeichnung abzuschaffen.
Dabei wollen sie auf einen sprachlichen Trick zurückgreifen. Indem sie die Kennzeichnung als “Handelshemmnis” (“trade barrier”) bezeichnen, gilt diese nun als Ballast, den ein Freihandelsabkommen abschaffen sollte.
Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ttip-abkommen-zwischen-eu-und-usa-wie-die-gentech-lobby-freihandelsgespraeche-ausnutzt-1.1811693
—-- c4harry
Labels:
BASF,
Bio,
Biolandbau,
EU,
Gentechnik,
Gentechnik-Lobby,
Gift,
Insektengift,
International,
Konzerne,
Landwirtschaft,
Lebensmittel,
Lobby,
Monsanto,
Pharmakonzerne,
Politik,
Saatgut,
USA,
Vertrag,
Wirtschaft
Samstag, 1. Februar 2014
Neue Studie zur Konzentration im Saatgutmarkt
Am 29.1. hat die Gruppe der Grünen/EFA im EU-Parlament eine Studie über die Konzentration im Saatgutmarkt vorgestellt, In den Teilmärkten Mais-, Zuckerrüben- und Gemüsesaatgut haben jeweils drei bis fünf Unternehmen zusammen 75 % bis 95 % Anteil am EU-Markt für das jeweilige Saatgut. Siehe http://www.greens-efa.eu/seed-diversity-and-food-security-threatened-by-an-overly-concentrated-eu-seed-market-11474.html.
Quelle:
Andreas Riekeberg
Kampagne für Saatgut-Souveränität
http://www.saatgutkampagne.org
—-- c4harry
Quelle:
Andreas Riekeberg
Kampagne für Saatgut-Souveränität
http://www.saatgutkampagne.org
—-- c4harry
Labels:
BASF,
Bio,
Brüssel,
Demokratie,
Ernährung,
EU,
Europa,
Gentechnik,
Gentechnik-Lobby,
International,
Landwirtschaft,
Lebensmittel,
Lobby,
Monsanto,
Saatgut,
Verbraucher
Abonnieren
Posts (Atom)